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Über die "The Ultimate Boot CD" für Windows XP
Die "UBCD4Win" ist eine erweiterte BARTPE Variante.

Wir haben die aktuelle Version (3.20) im Okt 2008 mit ca. 270 MB geladen und installiert. In der UBCD ist jetzt wirklich so ziemlich alles an Hilfsprogrammen drinnen (im Vergleich zur Standard Bart PE Version), um ganz normal unter Windows XP arbeiten zu können.

Die Teiber für NTFS sind sowieso immer dabei, die (nur lesenden) Treiber für Linux ext2, ext3 müssen wir noch prüfen. Die Programme Ghost8 und True-Image ?? haben sogar eigene (lese und schreib !!) "ext3" Treiber.

Wir haben dann noch den Netware Client 4.9.xx für WIN 2K/XP mit Hilfe dieses Links http://www.veder.com/nwdskpe hinzugefügt (dort die .cab Datei herunter laden sowie eine "entpackte" NW-Client Installations-Version angegeben) sowie die Ghost-8 Version von unserer Ghost-CD mit PEBulider Plugin.

Im Falle eines Crashs haben (wir zumindest) alle ein drängendes Zeitproblem, die sogenannte "Wiederanlaufzeit".

Unsere älteren Compaq-Server hatten noch keine USB Schnittstellen und auch keine S-ATA Controller zum Anschluss mobiler Festplatten, darum sichern wir auf einen zentralen Netware File-Server.

 

Und eines ist seit soeben (okt 2008) klar, USB kann dem ganz normalen 100 MBit/s Netzwerk mit einem Novell Server unter IPX (auch bereits unter TCP/IP) überhaupt nicht das Wasser reichen. Bei einer ganz normalen Kopieraktion von 1,3 (eins-komma-drei) Gigabyte von USB auf das mit 128 MB !!! gecachte RAID 5 braucht das (Ubuntu 8) System 22 Minuten. Die 500 Giga USB Platte leuchtet andauernd, das Raid blitzt nahezu unsichtbar auf. Die Zeiten für Ethernet kommen noch.

Für das SPX/IPX Protokoll müssen Sie das Netware Plugin vorab im Installationsverzeichnis "nwdskpe" konfigurieren.

hier gibt es Einiges zu konfigurieren

Das muß man natürlich wissen. Angeblich ist heute TCP/IP überall standard. Das mag ja auch so sein, doch IPX/SPX geht immer noch deutlich schneller.

Und bei einem gepackten Ghost-Image von 10 Giga sind 25% und mehr ein Haufen Zeitgewinn.

Das Einbinden von "nwdskpe" in die UBCD reicht nicht!! Sie müssen also in das Verzeichnis des Plugins in "........\plugin\network\nwdskpe\" hinein und dort "nwdskpe.exe" aufrufen und IPX oder IPX und TCP auswählen und abspeichern. Das TCP kann bleiben, damit Sie auch ein bißchen surfen können, wird aber sowieso samt DHCP installiert. Prüfen Sie alle Reiter der Reihe nach durch, sonst geht es vermutlich nicht.

Erstes Ergebnis eines Vorganges:

Die WIN Server 2003 Boot-Partition hat 12 Giga brutto Volumen, davon sind 6,9 Gigabyte belegt und das komprimierte Ghost-Image hat 2,9 Gigabyte.

Und nur das muss auf unseren Novell Server drauf.

Welche CDs braucht man, um einen Compaq DL oder ML Server zu duplizieren ?

mindestens die 5.5 muss es sein
der Gnome Partition Editor ist genial

1.) die Öffnet externen Link in neuem FensterSmartStart CD 5.5 für Öffnet externen Link in neuem FensterCompaq Server bis etwa Baujahr 2002 oder die Version 6.4 oder höher für die Server ab Serie G2 mit eingbautem BIOS-Setup.

2.) die "Gparted Linux" CD mit dem grafischen Partition Editor, um das Compaq RAID5 System mit Linux Partitionen zu initialisieren. Dort wird der Compaq cpqarray oder cciss Treiber automatisch erkannt. Diese Software ist frei und kann NTFS und ext3 wie auch FAT32 Partitionen erzeugen und vollständig formatieren.

Anmerkung: Die Version 0.3.4 läuft problemlos,die aktuelle (etwas "schönere") Version 0.3.9 hat einen sehr nervigen langen Timeout mit dem cciss Treiber für unsere RAID Controller. Vergessen Sie aber nie, die erste ext3 Partition  (die für root) BOOTFÄHIG zu machen (das flag setzen!!).

3.) die UBCD4WIN (=BARTPE) made by RDE (oder Ihre eigene), um die (vorher mit der gleichen CD) gesicherten Images von einem Datenträger Ihrer Wahl (USB Stick oder Platte oder einem NetzwerkServer) wieder zurück auf die vorbereiteten Partitionen zu "installieren".

Weitere Feinheiten (oder Macken ?) bzw. worüber wir gestolpert sind:

Buchsen eines DL360-G1 ohne USB
Buchsen eines DL380-G2 mit USB

Bei den Compaq Servern mit 2 Netzwerk-"karten" (zwei Chips an zwei RJ45 Buchsen) sollte am Anfang die Verbindung 2 oder B angeschlossen werden (oder beide Buchsen ans Netzwerk anschliessen), warum auch immer. Sonst bleibt die gesamte Netzverbindung im Nirwana hängen.

Weiterhin haben die DLxxx-G2 Modelle (fast?) alle neben den beiden 100 Mbit/s Anschlüssen auch 2 USB Buchsen, sodaß man auf die neuen 8 und 16 Gigabyte Sticks sichern "könnte".

Dennoch, unsere Netware IPX Verbindung ist immer noch erheblich schneller als der USB Stick !! (Stand Okt 2008) oder gar die (zur Zeit vorhandenen) USB Platten. Ich hatte soeben eine 500Giga S-ATA USB Platte probiert, einfach nur schlimm !!

Nach manchen Suse Linux 10.3 Installationen ist die vorher bootfähig gewesene Platte 1 im Raid auf einmal nicht mehr bootfähig ??? Und immmer das Netzwerk Update durchlaufen lassen wegen der Script Macke in Suse 10.3 und auch 11.0.

Verbinden Sie bei den Servern beide Netzwerkkarten mit dem Netz, die langen Timeouts sind lästig.

Aufgepasst, XP geht nicht mit dem Compaq RA 5300 Controller und höher.

Wichtig zu wissen, die WIN XP InstallationsCD hat (dummer Weise) den cpqciss.sys Treiber nicht im "driver.cab" enthalten!

Dafür hat die UBCD 3.20 eine eigene Treiber-Bibliothek mit den erforderlichen sogenannten "MassStorage" Treibern bereits an Bord.

Dieser Teil ist inzwischen obsolet !!!!!! Ohne "WIN Server 2003 R1" geht es nicht, also dann zwangsläufig die WIN XP SP3 CD modifizieren (ergänzen).

Achtung: braucht man nicht mehr !!
Wie auch immer, Sie müssen am Ende mit "nLite" ein ergänztes ISO Abbild der originalen WIN XP CD erzeugen, dem Sie vorher die (oder den) Compaq Treiber hinzugefügt haben. Ganz wichtig, beim Hinzufügen der "cpqciss "Treiber muss !! "Textmodus" angeklickt werden !!!. Sonst brennen Sie eine CD  nach der andern und der Frust kommt auf. Plug and Play geht nicht wrum auch immer. Im Textmodus ist es so, als würden Sie beim Starten die Compaq "cpqciss" Treiber CD mit einbringen.

Mein Freund Rudi hat mit vorher noch mit Slapstick das XP SP3 integriert, das kann kein Fehler sein.

Dann müssen !! Sie (testweise) mit dieser erstellten XP CD den Compaq Server mit dem 5300er Controller booten, auf dem Sie vorher noch mit dem GParted (sicherheitshalber) ein oder 2 Partitionen angelegt haben. Bis zur Auswahl der verfügbaren Partitionen / Platten müssen Sie die XP Installtion "laufen" lassen, bis Sie also die RAID5 Platte (oder die Platten) wirklich sehen. Dann können Sie die XP (Kontroll-) Installation beruhigt abbrechen.
Achtung: braucht man nicht mehr !!

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