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Kleine Inhaltsübersicht der (alten!!!) "xen" Seite :

Mai 2011 - Ein Neuanfang mit Suse 11.4 und XEN

Beide Server noch im Labor
10 Ethernet Kabel und LCD und Kbd und Maus
Je Server 1 x ILO Netzkabel und 4 Daten Netzwerkkabel

Einer Empfehlung zufolge habe ich mit der Suse 11.4 NET CD ein Update über die 11.3 Dom-0 Installation, also das XEN Basis-System, gefahren. Laut Anzeige soll es 1.8 Gigabyte gross sein. Dennoch ging es sogar Tagsüber rasend schnell. Dennoch, am Ende hatte es nicht funktioniert. Also für die 11.4 doch wieder eine Neuinstallation.

Ich installiere diese erste Grundinstallation für den VM-Manager (DOM-0) nur noch aus dem Netz, alles Andere war ein mühsamer tagelanger Krampf ohnegleichen. Die einzelnen VMs werden später von einer ISO DVD installiert. Hier ein Sprung zum Installieren einer VM.
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10 - Proliant DL385 Server initialisieren

Unser Proliant DL385 G1 mit zwei DualCore Opterons hat 6 SCSI Platten je 74 Giga und die benutze ich zusammen als RAID5 System.

Um später die einzelnen virtuellen Maschinen performant zu bekommen, teile ich mit der HP (ehemals Compaq) Smart Start CD (mindestens Version 7.xx) jetzt schon unser gesamtes 370GB RAID5 System in lauter kleine (bei HP sogenannte) "Proliant Volumes".

Das sind dann für Linux (bzw. jedes OS) lauter einzelne physikalische Platten oder (Device-) Geräte. Die Aufteilung beginnt (als Beispiel bei uns) mit
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  1. Gerät 00 - 6 GB für die DOM 0
  2. Gerät 01 - 40 GB (Webserver 1)
  3. Gerät 02 - 40 GB (Webserver 2)
  4. Gerät 03 - 40 GB (Webserver 3)
  5. Gerät 04 - 20 GB (Webserver 4)
  6. Gerät 05 - 20 GB (Mail-Server)
  7. Gerät 06 - 20 GB (FTP-Server)
  8. Gerät 07 - 20 GB (DNS-Server)
  9. Gerät 08 - 60 GB (Backup und Datenbereich) und zuletzt
  10. Gerät 09 - 10GB für das ISO Image der Suse 11.4 DVD

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Aktualität: letzte Korrekturen am 6. Mai 2011

12 - ILO, LCD, Tastatur und Maus müssen dran stecken . . .

Nach vielen Mühen musste ich akzeptieren: Ein am Server angeschlossener LCD Bildschrim mit 1028x786 Pixeln samt Tastatur und Maus ist bei der Grund-Installation eines Proliants über ILO nicht nur von Vorteil, das alles ist zwingend erforderlich. -
Es ist so ! Nur dann ist der grafische Bildschrim mit 1024x768 groß genug, um damit vernünftig zu arbeiten.

20 - Instalieren des XEN Grundsystems - die Domain-0
auch genannt DOM-0 oder VM-Server

Hierfür hatte ich mir die Suse 11.4 NET CD mit ca. 180MB heruter geladen und auf CD gebrannt. Die Remote Console der Proliant ILO Technik (die physikalische Konsole wird über Ethernet per Mini-https-Webserver und X11/VNC Server mit einem Browser mit Java dargestellt) startet die CD mit mit der Bildschirmauflösung 1024x786 des angeschlossenen LCD Schirms. Die lokale Console holen Sie sich also über den Java enabled Browser, am besten mit einem alten Browser wie dem Netscape 9. Der fragt nicht so viel wie der FF4 und ist auch nicht so störrisch.

21 - die XEN VM-Server Installation

Nach dem Start der 11.4 NET CD und der Auswahl "Installation" und der Sprache "Deutsch" sowie Videomode "VESA" (weiter nichts) geht es weiter. (Mit anderen Video-Modi hängt sich die ILO Emulation beim Linux Grafik Probing auf und dann geht nichts mehr. Das ILO des Proliants hat leider mit den diversen Bildschirm-Umschaltungen Probleme und stürzt beim "Probing" der Auflösung immer wieder völlig ab.) Ich lande dann auf der "Willkommen" Seite der (Installations-) Vorbereitung von Suse.

Bevor man sich mit virtuellen Maschinen unter Suse beschäftigt, ist diese Seite unbedingt lesenswert oder fast sogar ein MUß !! : doc.opensuse.org/products/draft/SLES/SLES-xen_draft/book.xen.html
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22 - Wenn bis hierher die Hardware irgendwo nicht funktioniert

Suchen Sie den Fehler gleich und beheben Sie ihn. Jede Ausflucht: das machen wir später ! rächt sich fürchterlich. Sie können an einer XEN-Server Installation im Nachhinein wenig oder nichts basteln.

24 - 2. Erfahrung mit dem VM-Server (dem XEN-Grundsystem):

Grundsätzlich brauchen Sie die Boot-CD nur, bis der VM-Server, also das Grundsystem installiert ist. Von nun an können Sie mit der ILO Technik alles reparieren, installieren, außer diesem Grundsysstem selbst.

Wenn daher diese Installation irgendwo mal "krank" wird, weil Sie mitten drin aufsetzen mussten oder den VM-Server reparieren mussten, dann sind alle VM-Gäste höchst gefährdet. Also installieren Sie lieber mit der gemachten Erfahrung nochmal neu, als zu knorzen, weil angeblich die Zeit nicht reicht. Es rächt sich. Ich habe das XEN Grundsystem (den VM-Server) jetzt 6,7 oder 8 mal neu aufgesetzt, weil immer irgendwo eine Macke aufkam, die nicht zu reparieren war. Innerhalb der VM-Server Installation sollte es keinerlei noch so triviale Applikationen wie DNS oder Mail-Sever oder sonstwas geben !!! Das ist absoluter Unsinn !!!

28 - es geht weiter mit der XEN Installation

Der ILO-Bildschirm kommt zwar im X11 (VNC) Grafik Modus hoch, doch man kann viele Abfragen viel schneller mit der Tastatur beantworten. Das geht wirklich erheblich schneller.

Auswahl des Installationsmodus:
Ich wähle jetzt die Neuinstalation und keine automatische Konfiguration. Auch die Zeitzone stimmt bereits. Alles läuft jetzt normal bis zur Abfrage "Grafiksystem". Hier brauche ich für den VM-Manager des XEN Grundsystems, den X11 Server, also nur unter der Auswahl: "Andere" wähle ich das !!! "minimale Grafik System mit X11", kein KDE und kein Gnome, denn an der realen Konsole arbeitet sowieso niemand. Und diese minimale Grafik brauche ich eigentlich nur für den X11-XEN Manager unter yast2.

Beim Partitionsaufbau gehe ich sofort auf "bearbeiten" und lösche erst mal die automatisch erstellten Vorschläge wieder raus.

Ich will das XEN Basissystem auf dem 1. Gerät (also meiner 1. "Platte" /dev/c0d0 von insgesamt 9) installieren, die ist bei mir 6 Giga groß. Die späteren Installations-Sourcen sollen von einer Partition auf der letzten lokalen Platte kommen. Das ist leider sehr trickreich, aber es geht und wird später noch beschrieben.

Deshalb erzeuge ich auf der allerersten "Platte" (mit 6 Giga) auf dem Device "c0d0" eine Swap Partition (1) mit 500 MB und die root Partition (2) mit 5,5 Giga mit ext4 Filesystem. Davon werden nur etwa 25% wirklich benötig, aber die Logs könnten mal aufquellen, man weiß ja nie.

30 - Neue Benutzer anlegen und Softwareauswahl

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  1. Ich erstelle hier bereits immer meinen Hilfsbenutzer (einen "nicht" Admin) mit seinem Kennwort, und dazu auf der Folgeseite ein separates Kennwort für root. Der externe SSH Zugang für User "root" ist bei der 11.4 per default erst mal offen (wieso ?? wer war das ?). Ganz viel später wird der externe SSH-root-Zugang (von draußen über putty) im sshd_conf File wieder geblockt.
  2. Und über den Eintrag Softwareauswahl füge ich hier bereits den "Host Server für XEN" für virtuelle Maschinen (ganz unten in der Liste) hinzu.
  3. Weiterhin aktiviere ich jetzt gleich über den Eintrag Firewall den std Port 22 für SSH.
  4. Nach der 1. Bestätigung der Auswahlen und der 2. Bestätigung, daß ich wirklich installieren, geht es weiter.

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34 - Mitlesen der Installation von Dom-0

Auf der R-Console kann man ganz oben "Details" anklicken und sehen, was da gerade aus dem Netz geholt wird. Es ist die fast kleinste Installationsvariante, die sich noch lohnt, direkt aus dem Netz zu laden (wenn man noch kein DVD Laufwerk im Server hat). Waren es früher mal 300 MB, so sind es inzwischen unvorstellbare 1,4 GB Daten, die geladen werden. Es dauert etwa 20 - 25 Minuten. So bekomme ich auf jeden Fall die einigermaßen aktuelle Version der 11.4 auf die Platte.

Am Ende der 1,4 Gigabyte Installation wird automatisch ein Warmstart ausgeführt. Dort stürzt der ILO-VNC Server mit VESA Videomodus inzwischen nicht mehr ab. Sie können den Startprozess über "Boot from local Harddisk" komplett mitverfolgen.
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40 - Installation aus dem Netz mit DSL 16.000

Der Restart geht erstaunlich schnell, dank des ganz am Anfang spezifizierten VESA Modus stürzt ILO nicht mehr ab und jetzt kommt die "Hostname und Domainname" Seite. Hier ändern wir nur den Hostnamen zur sauberen Identifikation. Auf jeden Fall bleibt DHCP vorerst bestehen !!

Auf der folgenden Seite der "Netzwerkkonfiguration" aktivieren wir den VNC-SERVER. Weiterhin schalten wir IPV6 vorerst mal ab. Schneller geht es mit der ALT Taste und den Buchstaben.

Da in unseren Proliants immer eine zweite (Doppel-) Netzwerk- Karte mit zwei Ethernet Ports drinnen ist, sehen wir auf der Folgeseite insgesamt 4 Bridges und 4 Netzwerkkarten.

42 - Aktualisierung über das Netz

Auf jeden Fall muß man die Online-Updates von 11.4 laufen lassen, da steckt viel Feinarbeit drinnen, über die man später stolpert. (Ohne die Updates war der VM-Server mehrfach instabil.) Das dauert zwar, denn das Laden alleine ist nicht so schlimm. Die RPMs werden aber auch gleich installiert.

Dumm ist nur, wenn dabei das Repository abstürzt. Also Online Aktualisierung bestätigen. Es hat keinen Sinn, von den Paketen welche abzuwählen, das ist sehr mühsam und kostet mehr Zeit, als der Download verschlingt.

Das dauert auch etwa 20 Minuten oder etwas mehr und danach ist der 2. Neustart fällig. Jetzt beim Neustart sogleich die XEN - Variante auswählen. (Hatte ich mehrfach versäumt. Sollte man hier bereits machen. Muss man sonst im Bootmanager nachholen.) Die NET-Boot-CD kann jetzt entnommen werden.

44 - Hardware Konfiguration und Neustart

Die CD müsste jetzt draußen sein. Wir brauchen auf allen unseren Datacenter Servern keinen Sound und keine Drucker. Darum bestätigen wir einfach die erkannten Geräte aus Zeitgründen.

Yast führt einen kurzen Warmstart aus (den 3. Neustart) und in dem ILO R-Consolen-Fenster escheint die grafische Login Maste.

Ich kann mich an der ILO R-Console wieder als root anmelden und ein X-Terminal aufmachen. Auf der R-Console kann ich mir jetzt mit "ifconfig" anzeigen lassen, welche IP Adresse der DHCP Server für den normalen SSH Zugriff auf den VM-Server (das XEN Grundsystem) vergeben hatte. Mit dem IP-Scanner teste ich, welche IP Nummer(n) neu hinzugekommen sein könnte(n) und pinge die mal an. Also die IPs sind bereits online.

Nun starte ich mein Putty mit einer dieser Nummern und logge mich mit User "root" ein. Über yast (Textmodus) oder mit zypper installiere den mc, htop, iftop und netdate.

Mit dem "joe" editiere ich in /etc/ssh die Datei sshd_config und aktiviere (temporär hier im Labor !!!!) die Zeile "permit rootlogin yes" und starte in /etc/init.d den sshd Dämon neu. Diese Zeile war vorher auskommentiert. Später muss dort ein "no" hinten dran, damit wirklich kein root login funktioniert. Übrigens später bei allen VM-Gästen auch !!!!

Weiterhin prüfe ich mit yast die Bootreihenfolge und ändere die auf XEN. Bei den Sprachen wird über "Details" dem User root auch die std. Sprache (= Deutsch) zugeordnet.

Jetzt muß ich einmal aus Putty raus und wieder rein, dann geht auch der User "root" und alles auf Deutsch, auch im yast. Jetzt die Systemdienste (Runlevel) prüfen.

Alsasound abschalten
cups abschalten
Splash Screen Setup abschalten
Der xdm, der X-Display Manager muss geladen werden.

Bei der Netzwerk-Konfiguration hatte ich mehrmals vergessen, SSH zu aktivieren sowie in der Firewall SSH und VNC freizugeben, das muss ich im Zweifelsfall jetzt nachholen.

46 - root Login prüfen und probeweise an- und abschalten



50 - Das Suse 11.4 ISO Image wird auf den Ziel-Server kopiert

Und jetzt mounte ich im yast mit "Set mount point of /dev/cciss/c0d9p1 to /opt " die bereits formatierte, ab bislang nicht eingehängte 10Giga Platte. Damit kann ich die ISO Datei des DVD Images mit winscp auf den neuen Server kopieren. Also sicher ist sicher. Wenn man einen VM-Gast installieren oder etwas nachinstallieren möchte oder muss, ist diese Datei absolut hilfreich. Das Kopieren mit winscp dauert im 100 Mbit/s Netz etwa 1Std und 20Min.

51 - Schneller kopieren mit der gparted CD und ftp

Will man Zeit sparen und weiß bereits vorher, was da kommt, kann man mit der Linux "Gpartedit" CD (mit der man die per HP SmartStart CD angelegten einzelnen Platten überprüft) und dem dort enthaltenen ftp Client die Datei von einem beliebigen ftp Server holen in etwa (nur !!) 5 Minuten !! Man muß es nur wissen, daß dort ein ftp Client drauf ist !!

Diese letzte "Platte" des neuen Servers muß erst mal das ext4 Format bekommen. Und nach dem Formatieren braucht uach gparted einen Warmstart. Dan kann man diese "PLatte" im Verzeichnis /media/cciss/c0dxx sehen. (Wenn gparted nicht auch mal zickt - das kommt durchaus vor)

74 - Die erste VM (= Virtueller Maschinen Gast) installieren:
Die Vorbereitung . . . .

Wenn der VM-Server mit dem XEN Kernel (also das XEN Grundsystem) jetzt aktiv ist, und der vncserver für den Tight VNC Viewer geladen wurde, kann es losgehen.

Die ILO-https VNC Konsole ist zu langsam (die CPU ist zu schwach). Bei der Tight VNC Konsole geht das flott. Sie können weitere Konsolen aufmachen, brauchen das in der Regel aber nicht. Jetzt können Sie yast2 aufrufen und den VM Manager anklicken. Die DOM-0 muss auf jeden Fall sichtbar sein. Ist sie es nicht, dann unter "Ansicht" automatisches Verbinden anklicken. Dieses Häkchen (und das Feld überhaupt) habe ich einen Tag lang gesucht (es hatte mal ganz kurz funktioniert) , wer immer das Häkchen dort wieder raus gemacht hatte.

76 - yast2 und der VM Manager - Die VM Installation aus einem ISO Image von der eigenen lokalen "Platte" :

Über yast2 können sie im Bereich "Virtualisieren" eine VM, eine virtuelle Maschine erstellen. Warum man da dann mehrmals klicken muß ?? Irgendwann kommt die Frage, willst Du wirklich ? Und dann kommt die Zuasmmenfassung, die natürlich so nicht gewünscht ist.

Name der VM : bei uns ist der Name aussagekräftig: "RDE Webserver 1"
(es ist der erste Webserver in Folge auf dieser XEN Installation, und der Name hat nichts mit der späteren VM zu tun. Dort könnte also später durchaus unser www12.ipw.net wohnen.)

Hardware der VM : init RAM 512 (256 ist gefährlich zu wenig!!!) , Max RAM 1024 und hier stellen wir alle 4 CPUs ein

Grafik: paravirtualisierte Grafikkarte
(obwohl alle unsere Server kein X11 oder KDE bekommen)
Jetzt wird es lustig oder komisch: (ignorieren Sie in der yast2 Maske die blöden Überschriften) Platten (= sowohl Quelle als auch Ziel !!! ):

  1. 1. klicken Sie auf das Wort "Platten"
  2. 2. die angezeigte Zeile der Platte wird bei uns gelöscht (mit "entfernen").
  3. 3. als Ziel wird die neue Platte /dev/cciss/c0d1 angegeben (obwohl oben drüber "Quelle" steht - ein Scheiß Verwirrspiel)
  4. 4. und das geht so: als "Protokoll" (hätte besser "Methode" heißen sollen) wird "phy" (= physikalisches Device) ausgewählt - dann wird bei "Quelle" das "Ziel Device" für unsere neue VM eingetragen. (Achtung: das Zeichen / ist manchmal nicht tippbar !! Sie kopieren es aus der Vorlagenzeile in die Zwischenablage. Das ist zwar großer Mist, aber so geht es wenigstens.)
  5. und so tragen sie ein: phy:/dev/cciss/c0d1 und klicken auf OK - Jetzt muß inder Zeile NUmmer 1 die Größe der Platte erscheinen, sonst ist etwas schief gelaufen.
  6. 5. jetzt kommt die eigentliche Quelle unserer Installation: Sie klicken auf Festplatte und in der neuen Maske erscheint Name 2
  7. und Protkoll "file". Klicken Sie auf Durchsuchen - Dateisystem und /opt - dort müsste eine ISO Deitei angezeigt werden. - Ist sie noch nicht da, habe Sie sie im Patitionierer nicht gemountet. Das können Sie mit einer weiteren Putty Konsole nachholen, indem Sie ganz vorsichtig die allerletzte Platte, auf der das ISO Image drauf sein sollte, über /opt einhängen.
  8. Sie gehen jetzt nochmal auf Dateisystem und Durchsuchen und klicken auf /opt - jetzt ist die ISO Datei da und klicken die an und unten auf öffnen und dann auf OK. In der Liste der Platten steht jetzt in Zeile 2 diese ISO-Datei mit der Filegröße von z.B. 4.3 (Gigabyte).
  9. Unter Suse 12.1 muß die ISO Datei in der Liste ganz nach oben verlegt werden, sonst installiert XEN diese VM Nicht.
  10. Damit sind Ziel und Quelle definiert. Das war sehr sehr mühselig. Wer hat denn diese Übersetzung verbrochen ? Sie hat mich mindestens 3 Tage gekostet.


Installation des Betriebssystems :
Klicken Sie auf "Anwenden" und ändern Sie den Eintrag auf die 2. Installationsquelle (also auf die lokale ISO Datei). Das geht über den Menüpunkt / Radiobutton "Virtuelle Platten" und am Ende des Eingabefeldes ist ein Pfeil nach unten, der die verfügbaren "Platten" anzeigt. Unsere Zielplatte ist mitnichten eine virtuelle Platte, die ist ein vorhandenes physikalisches Device. Auch diese Übersetzung ist sehr verwirrend. Klicken Sie wieder auf Anwenden und prüfen Sie alle Einträge sorgfältig durch.

Dann endlich auf OK klicken. Es wird jetzt kein Fehler mehr angezeigt !! Ein kleines Fenster geht auf und der grüne Balken läuft schnell durch.

Das kleine Fenster veschwindet und die obere linke Ecke eines neuen grafischen Fenster erscheint ganz rechts unten.
Wenn Sie schnell genug sind, klicken Sie mit der Maus irgendwo auf die linke Seite und sehen noch die Reste eines schwarzen Fensters, in dem ganz viele weiße Zeilen durchlaufen. Das holen Sie in die Mitte des Desktops.
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78 - Die Installation der VM ist immer noch im Grafikmodus

Bei uns zappelt die Maus immer einem virtuellen schwarzen Punkt weit hinterher. Mit dem Überstreichen des aktuellen Fenster-Randes wird der Abstand zum Maus-Punkt manchmal kleiner und man kann wieder etwas anklicken..

Die Sprache auswählen - German - das klappt aber nur bedingt.
Hieß es früher "Weiter," so heißt es hier immer noch "Next". also ALT N tippen

Das System wird "evaluiert", die nennen es "System Probing".

Es kommt eine Warnung bezüglich der Partitionierung - Next

Bei der Systemanalyse bleibt diese VM bei "Adding the Repository" mit genau 90% stehen und rührt sich nicht mehr. Die CPU Auslastung zeigt zwar 93%, aber es tut sich wirklich nichts. Ich musste das gesamte System neu starten mit reboot.

Irgend ein Parameter stimmt nicht, vielleicht der zu geringe Seicher. Also nochmal:

jetzt Speicher min 512 MB und immer noch 4 CPUs - mal sehen - wieder die Sprache Deutsch eingestellt

Sehr sehr merkwürdig, jetzt hat er auch die Buttons auf Deutsch - ??? also weiter

Es geht, also minimaler RAM Speicher muss !! 512 MB sein. (habe ich weiter oben schon nachgetragen)

jetzt also die Platte auswählen und so weiter wie bislang auch.

Bei Installationseinstellungen SSH aktivieren - die Firewall ist bereits aktiviert.

und weiter - "Details" anklicken - fast 500 MB - aber es geht viel schneller von der eigenen Festplatte als aus dem Netz - auf der VNC R-Console geht der Bildschirmaufbau und Fortgangs-Update im grafischen Textfenster erstaunlich schnell.

Nach dem Reboot verschwindet das alte fenster und es verbirgt sich hinter dem Cursor ein neues Fenster - auf den Bildschirm ziehen und klicken, dan sieht man etwas.

Jetzt geht die Console im gewünschten Zeichen-Modus auf und bei der Netzwerk-Konfiguration wird IPV6 ausgeschaltet und die VNC-Remote-Administration verbleibt NICHT eingeschaltet

Die Internet Verbindung wird getestet - erfolgreich

die aktuellen Updates werden bei uns erwünscht, sollten Sie auch immer machen.
erst wird das repository auf Vordermann gebracht, dann gehen die Updates los.

Irgend etwas mit dem cron update wird angemeckert, ignorieren angekreuzt - es dauert etwas - die Suse Server sind Freitag nachmittags sicher am Stöhnen

die CPU Auslastung von einer einzigen CPU geht mal auf 7% hoch, die anderen drei CPUs langweilen sich.

jetzt rennt es wieder

Der erste XEN Gast auf dieser neuen Maschine heißt bei uns in der XEN Verwaltung "RDE-XEN2-Websever1" und der Server heißt "www9.ipw.net".

Die Updates sind fertig. Das System namcht eine Reboot. Ich überwache den Server auf der putty Console der "DOM-0" mit "htop" und sehe, was die 4 CPUs tun. nichts. . . . . .

Mit dem VM Manger hole ichmit diese VM und klicke auf die Console. Dort erwartet mich nach dem Reboot bereits die fast letzte Maske der Installation, das Copyright und der Drucker, den wir aber gar nicht haben.

und endlich sehe ich den login promt des neuen www9 Servers.
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80 - Wenn der XEN Supervisor mal abgestürzt war,
dann ist das System wackelig = Neuinstallation

Über 3 mal hatte es nicht geklappt - jetzt muß ich das Grundsystem neu installieren.
Dann der Installationsmodus: Neue Installation - aber nicht automatisch !! daher ALT v und ALT w !!!!!!!Uhr und Zeit - weiter

Umgebung: "Andere" mit minimaler Serverauswahl und jetzt F10
Partitionierung : das ist jetzt ganz wichtig !! wir bei RDE brauchen 1GB Swap, 6GB root und jeweils den verbleibenden Rest (noch) nicht einhängen !! Das machen wir später, wenn wir das zugehörige Verzeichnis angelegt haben.

Alle 3 Partitionen erstellen und formatieren mit ext4 oder die vorhandenen überprüfen, ob das /dev/xvda2 6 Giga groß ist und auf "/" eingehängt ist und ob die Formatierung angeklickt !!! ist.

Alle Überreste alter Versuche sollen /müssen verschwinden. Dann weiter

Benutzer erstellen - hier den Hilfsbenutzer anlegen und das root Passwort sorgfältig eingeben.

Und nochmal: Installationseinstellungen: ganz unten SSH aktivieren und SSH Port öffnen (hier für diese VM !!!!!) und vielleicht jetzt schon das Serverpaket auswählen.

dann bis zum Installieren durchwinken

Die SSH getunnelte X11-VNC Verbindug ist im 100 Mbit Netz doch recht performant. Die Aktionen werden nahezu in Realtime angezeigt. Und von der ISO PLatte geht die Installation sehr schnell, keine 5 Minuten (pro VM)
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82 - die zweite VM (virtuelle Maschine) installieren

Jetzt habe ich ja herausgefunden, wie es geht - als nochmal das Ganz wie bei VM Nr.1

Was habe ich vergessen ?

Ich muß mit dem VM Manager in die jeweils zuletzt installierte VM reingehen und unter "Details" die "Xen Disk 2" entfernen. Das ist sehr wichtig, da diese Platte (dieses device) sonst noch gesperrt ist und nicht angesprochen werden kann.

Das muß man wissen, sonst sucht man sich tot.

Die Installation der 2.VM scheint problemlos zu funktionieren.

84 - die 3. VM installiert
Doch der Zeichensatz in der Text-Console stimmt zuerst nicht
Nacharbeiten sind angesagt

Jetzt ist die 3. VM als Websever installiert. Doch das ganz normale yast läßt sich in der ersten VM nicht bedienen. Da muß erst mal die Terminal Emulation versuchsweise eingestellt werden. Temporär kann man sich helfen mit # export TERM=xterm

über yast oder commandozeile muss der SSH Dienst aktiviert werden
über yast sollte man dem root User auch die deutsche Sprache einstellen über "Details"

Der Zugang zu unserer 1. VM mit Putty hat funktioniert.
dort habe ich mc und htop per zypper nachinstalliert.

Dann habe ich /etc/motd mit einem Begrüßungstext gefüttert, damit man beim Login sofort sieht, auf welcher VM man gelandet ist.

86 - Ansehen der VMs im VM-Manager mit VNC

Der Manager der virtuellen Gäste läuft nicht im Text-Modus !! Sie brauchen also auf dem VM-Server X-11 installiert und einen VNC-Server und testweise die Freigabe dieser Ports in der Firewall. Später tunneln wir diese Verbindung über putty und SSH.

Bei keinem einzigen VM-Gast wird X11 oder VNC aktiviert oder installiert. Die Administration geht dort über all im Textmodus.

Im VNC Fenster in einer ganz normalen Console des VM-Servers kann man jetzt yast2 aufrufen und dann erscheint yast im Grafikmodus. Dort klickt man auf den bereich "Visualisierung" und klickt dann auf dem VM Manager, der nur im Grafikmodus verfügbar ist.

Dort müssen jetzt die DOM-0 und alle VMs zu sehen sein.

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90 - Start eines physikalischen Servers mit VM-Gästen

Wenn der physikalische XEN-Server (also unser DL385) down war, hatte es einen Grund. Darum läuft bei uns beim Neustart erst mal nur die DOM-0 an. Die Gäste muss ich dann von Hand über den VM-Manager einzeln starten. Dan sehe ichauch, ob da überhaupt etwas oder noch mehr kaputt gegangen war.

99 - Download oder Update gestört

und wenn man an nichts Böses denkt, sind die opensuse Server down . . . .

100 - Stolpersteine im Netzwerk - immer mit DHCP anfangen

Es ist zwar bitter, aber installieren Sie erstmal alles per Default. Wir verpassen alleine der Proliant-ILO Karte eine feste Netzwerk-Adresse aus dem jeweiligen momentanen lokalen Netz. (Diese IP-Nummer wird beim Einstellen des Servers ins Data-Center zu allerest aktualisiert.) Alle anderen IP NUmmern sollen erst mal per DHCP zugewiesen werden. Damit kollidiert während der Installation zuerst mal nichts.

Das hier hatte anfänglich auch nicht funktioniert:
Mit ftp auf eine ISO Datei als Dateisystem zur Installation zugreifen geht übrigens nicht. Entweder über ftp auf ein richtiges (alos entpacktes) Dateisystem oder auf einer direkt zum Beispiel als "/dev/cciss/cod9" angekoppelten physikalischen Platte auf die ISO Datei verweisen oder gleich übers Netz per http/ftp vom Suse Repository installieren.

101 - Stolpersteine - die Bridges von XEN

vor dem Einschalten 1 x Ethernet ILO Netzwerk und 4 x Ethernet Web-Verbindungskabel anschließen

Manchmal ist Murphy ganz dicht dran. Im (deutschen) Yast bei Netzwerkgeräte auf Netzwerkeinstellungen gehen.

Dort sehen Sie generell alle Netzwerkkarten und die erstellten Bridges. Es ist also ganz wichtig, daß bei der (Erst-) Installation (z.B. bei uns) alle 4 (+1 für ILO) Ethernet Kabel am Switch angeschlossen sind bzw. waren. Sonst erstellt Autoyast (bei uns) keine 4 Bridges. Bridges werden bei der Installation nur für die mit einem Kabel "aktiv" angeschlossenen Karten erstellt.

Später ist es wichtig, daß jede Bridge gesagt bekommt, für welche Netzwerkkarte oder Karten sie zuständig ist. Karten mit dem Atribut "Nicht konfiguriert" ignorieren Sie bitte erstmal. Ist in der Bridge (mit ALT r) keine Netzwerkkarte verknüft, warum auch immer, dann geht gar nichts nach draußen. Und die Karten sind auch nicht aktiv. Also ein IP Scanner sieht diese Karten und IPs nicht.
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102 - Stolpersteine - die Bridges mit defekten RJ45 Kabeln

Und wenn Sie alles Zuhause in der Werkstatt oder im Labor ausgiebig getestet haben, heißt das noch lange nicht, daß es im Datencenter auch noch funktioniert.

Bei uns war eines der dortigen 4 Netzwerkkabel "teildefekt", also ETH2 (der 3. Port) war zwar zwar ehemals korrekt konfiguriert, aber unerkannt nicht mehr funktionsfähig. Und dann kommt XEN ins Schleudern, warum auch immer.

XEN glaubt, 4 Ports benutzenzu können, doch einer ist tot. Bis ich das gemerkt hatte alles Mögliche versucht hatte, war XEN ziemlich verkonfiguriert und verdreht und ich musste am Ende alle configs in /etc/sysonfig/network/ rauslöschen und konnte zum Glück mit der ILO Konsole und dem YAST2 Virtuaisierungsprogramm die Bridges automatisch neu erstellen lassen. Und siehe da, es waren nur noch drei Bridges.

106 - Stolpersteine - nach der 1. VM, wenn die 2. VM installiert werden soll.

Dann sollten Sie vorher das Device "Disk2" (mit der Installations DVD) mit dem Virt. Manager von yast2 aushängen, sonst können Sie keine zweite VM (bzw. weitere VM) von dieser DVD installieren. Das geht über den Button entfernen bei herunter gefahrener VM unter Details. Dort die Xen "Disk 2" (also die ISO DVD) markieren und dann unten rechts Entfernen klicken. Alleine das rauszufinden, hat mehrere Stunden gedauert. Es steht nirgendwo.

Sie sollten auf keinen Fall irgend etwas Anderes entfernen. Dann ist der VM-Gast dahin.

200 - Einen (Test-) Webserver auf der VM vorbereiten

ich brauche pro virtuellem Server immer htop, iftop, joe und mc
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  1. zypper install mc
  2. # zypper install joe (ist oft schon drauf)
  3. zypper install iftop
  4. zypper install htop

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dazu pro virtuellem Server
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  1. zypper install apache2
  2. zypper install php5
  3. zypper install php5-suhosin
  4. zypper install mysql
  5. auch das brauche ich noch : imagemagick-4.2.9.tar.gz vorerst ohne yast von Hand

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zypper install phpmyadmin und auch awstats - das findet zypper mit den vorinstallierten Standard-Repositories erst mal nicht ????

Es geht unten weiter mit der Eintragung von 2 zusätzlichen Repositories über yast .

202 - Apache für vhost und real-url (mod_rewrite) vorbreiten

Kurz ein Rückblick auf diese Seite: http://software.rde.de/apache-besonderheiten.html

Dann wieder hierher zurückkommen . . . .

500 - Der Server kommt ins Daten-Center - die heiße Phase beginnt

Das wichtigste ist, daß die ILO Karte sauber umkonfiguriert wird. Also die feste IP Nummer mit Netzmaske und Gateway zum Hauptrouter muß mit F8 an der Konsole eingtragen werden. Sonst kommt man von draußen überhaupt nicht drauf. VOn einem anderen Server kann man zur Kontrolle zumindest die vergebene IP Nummer anpingen.


Weiterhin: Zum Einsatz im Datacenter bleibt die Konfiguration der 4 Bridges mit den 4 Netzwerk Ports erst mal auf DHCP stehen, so wie sie im Labor vorbereitet wurde.

Im Datacenter muß auf einem der vorhandenen Server ein DHCP Server aufgesetzt werden. Das ist eigentlich ganz einfach, wenn man sich des Nachts nicht bei irgend einer IP Nummer vertippt hat.

Wenn der dhcp Server läuft, kann man mit dem ganz einfachen Befehl "dhcp - d" in realtime mitlauschen, welcher oder welche Clients sich da gerade eine Nummer holen. Mit ctrl C wird diese (lauschende) Wartestellung wieder beendet.

Unser neuer XEN Server müsste sich also 4 Nummern per DHCP holen. Damit kann man sehen, ob die Konzeption und die Hardware bis zum Switch funktionieren.

Hat er auch, von 201 bis 204 wurden IP Nummern vergeben.

510 - der erste VM-Gast soll/muß online gehen, der DNS Server

Unser erster VM-Gast ist der Primary DNS Server. Dessen Netzwerkkarte ist auch noch auf DHCP eingestellt und so kommt er mit ....205 hoch. Der DNS Server bekommt nichts außer "bind" und "SSH".

Doch zuerst wird der "bind" Dienst installiert und aktiviert. Damit sind die Verzeichnisse und die .conf Dateien angelegt. Die "named.conf.include" wird jetzt mit den Inhalten des alten Servers gefüllt.

Jetzt wird "bind" zum Laufen gebracht. Dei Umstellung der (virtuellen) Netzwerkkarte mit yast ist einfach, doch jetzt muß dem Netzwerk eine Zone (int oder ext - bei uns ext) zugewiesen werden und die Firewall muß auch für den Dienst und diesen Port korrigiert werden.

Der Primary DNS ns.ipw.net läuft wieder unter 193.218.16.85 .

Bezüglich Forwarding der globalen auch fremden Anfragen steht hier eine Erläuterung
http://www.linuxforen.de/forums/archive/index.php/t-118106.html
http://wiki.ubuntuusers.de/DNS-Server_Bind/Erweiterte_Konfiguration

In der named.conf Datei muß deshalb bei dem Access Zugang von aussen die Option "any" stehen, also nicht (nur) local !!!
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520 - der nächste VM-Gast ist unser erster Webserver

Dazu brauche ich den

  1. apache2
  2. mysql
  3. php5
  4. php5-suhosin
  5. phpmyadmin (installiert alles Fehlende von php5 selbst)
  6. awstats (installiert alles Fehlende von perl selbst)
  7. (und zumTransfer von Altdaten noch den) vsftp Server


und für phpMyAdmin muß das 1. Suse (zusatz-) Repository nachinstalliert werden
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  • der Repository Name : server:php:applications.repo

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und der URL : download.opensuse.org/repositories/server:/php:/applications/openSUSE_11.4/
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  • (wichtig: bei meinem 2. zu instalierenden VM Gast habe ich den Repository Namen gar nicht eingetragen, sondern nur den http !! URL - das geht auch, yast findet das Repository selbst.)

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dann geht schon mal die automatische Installation von phpmyadmin.

und für awstats muß das 2. Suse (zusatz-) Repository nachinstalliert werden
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  • der Repository Name : network:utilities.repo

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und der URL : download.opensuse.org/repositories/network:/utilities/openSUSE_11.4/

jetzt gehen auch phpmyadmin und awstats automatisch zu installieren
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  • Anmerkung: Es wird (manchmal, nicht immer ) eine Menge angemeckert während der Eintragung der beiden Repositories. Die beiden Verifizierungsschlüssel sollten sie herunterladen, den Rest gepflegt übergehen.

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Jetzt ist der Webserver für unser Typo3 nahzu fertig.
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  • Später dürfen Sie nicht vergessen, diese Dienst in der Firewall freizugeben und den vsftp Dienst nach dem Transfer wieder zu sperren

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530 - Apache und mysql auf Suse 11.4 Production

Gegenüber älteren mysql Versionen hat sich etwas verbessert. Meine Installation ging jetzt folgendermassen:
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  1. Das hier ist meine spezielle RDE Version mit den 2 separaten Partitionen, eine für root und eine für Daten, das heißt, einem eigene separaten (Daten-) Paretition für die (Typo3-) Webs und die dynamisch wachsenden mysql- Dateien !!
  2. apache und mysql stoppen, als user root unter / ein neues Verzeichnis /vol2 anlegen (es ist bei uns eben das 2. Volumen) und
  3. die vorbereitete (bei uns die 2.) Partition auf dieses Verzeichnis einhängen (mounten) mit yast oder einem händischen fstab Eintrag. - und
  4. unbedingt jetzt ein "reboot" machen. sicher ist sicher.
  5. gleich mal mit "df" anschauen, ob der neue große Datenbereich uter /vol2/ verfügbar ist.
  6. im Verzeichnis /vol2/ weitere Verzeichnisse "www" und "mysql" anlegen und
  7. in /etc/ in der datei "my.cnf" den neuen absoluten mysql Pfad einbauen
  8. dazu die folgende Zeile mit der Variablen "datadir" neu !! eintragen (wenn nicht bereits vorhanden)
  9. Beispiel:
    [mysqld]
    datadir=/vol2/mysql
  10. apache starten
  11. mysql noch nicht starten - erst initialisieren

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XEN Links vom April 2011 gefunden

Spezial-Links für PXE Installationen

Firewall Links

http://opensuse.swerdna.org/susefirewall.html

cat /etc/sysconfig/SuSEfirewall2 | grep FW_CONFIGURATIONS_EXT=


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