Sie sind hier : Homepage →  Linux (1) Server-Installation→  j) Suse 13.1/64 XEN auf Proliant→  opensuse 13.1 auf DL385 G2 (2)

Hier das Protokoll meiner opensuse 13.1 x86/64 Net Installation Teil (2)

Der Teil 1 war abgeschlossen, der per Script vorgegebene Neustart hatte (warum auch immer) nicht funktioniert, es blieb nur die brutale Methode des Server-RESET per iLO2 Webadmin übrig.

Gleich den unbeaufsichtigten Start üben

Die Boot-CD ist noch eingelegt und startet natürlich sofort. (So ist es in der Bootsequenz des Servers eingestellt.) Da ich aber an der Konsole nichts anfasse, läuft der automatisierte Bootvorgang nach wenigen Sekunden auf die Harddisk des Servers weiter. -  Der Timeout läuft.

Anschließend kommt die Server-Auswahl

Das hier ist schon der "GRUB" Bildschirm von der Festplatte des Servers. Auch hier fasse ich nichts an und lasse den Bootvorgang alleine durchlaufen.

Es kommen wieder ein paar "Warnings"

....... die Prozessoren und der Speicher werden erkannt.

 

Das ist der eigentliche Teil2 - jetzt von AutoYAST

Die Systemkonfiguration wird vorbereitet .......

Der Server bekommt gleich einen Hostnamen

Man könnte das auch später ergänzen, doch die Erfahrung von Stress- und Hektik bedingten Unterbrechungen hat gezeigt, die sofortige Identifikation des in Arbeit befindlichen Servers ist Gold wert.

 

Eine Menge automatischer Scans laufen durch

Es dauert reichlich lange

Eine Test-Funktion wird neu aktiviert, aber nur provisorisch ...

Ich möchte wissen, was die Paketauswahl an Paketen/Modulen installieren "würde", wenn ich die VNC Fernwartung "erlaube" und die Firewall für die 59xx Ports öffnen würde. - Das mache ich aber wieder rückgängig !!!!
.

Der aktuelle Stand der Installation ist :

Was YAST2 installieren würde - wenn ....

Da dies meine 30. oder 50te Installation von opensuse ist, weiß ich, daß da ein Unterscheid zwischen den 680 mb der Textversion und 1,7 Gigabyte der minimalen grafischen Version sein muß. Doch wieviel kann man da realistisch einsparen ? Brauche ich das wirklich alles ?

Das ist der Grund, warum ich mir die Pakete erst mal nur anzeigen lasse. Ich möchte später mit zypper so nach und nach nur die Pakete installieren, die wirklich gebraucht werden. Auf einem meiner Test-Sever waren es urplötzlich über 4,7 Gigabyte "used space" auf der 7 Gigabyte Partition. Das scheint mir zuviel zu sein.

Jetzt gehe ich zurück und klicke VNC wieder weg

....... das wäre also die ganz normale Text-Server-Installation, die kleinst mögliche Variante von opensuse.

Die Zusammenfassung sieht so aus :

YAST2 testet die Verbindung nach draußen .....

Yast2 test alles noch mal, obwohl doch alles bereits einmal funktioniert hatte. Das war jedoch vor dem "reboot". Es dauert auch nicht lange, darum sollte man das auf jeden Fall erlauben.

Jetzt werden erstmal die Patch-Listen angezeigt

Die winke ich immer so durch. Herauszufinden, was davon überflüssig sei, ist mühselig und verwirrend.

Die Patches werden geladen, erst mal nur die Patches

und dann installiert

Patch-Instalation abgeschlossen -
Der Neustart für Teil 3 wird angekündigt.

Jetzt kommen die 480 MB Updates dran

Also noch gar kein Neustart, das kommt erst nach diesen Updates.

Also nach den 689 MB der Stufe 1 des opensuse 13.1 Betriebssystems - dünnste und schmalste Version - kommen jetzt nochmal 480 MB an Updates.
.

und jetzt gehts los mit den Updates

es geht weiter - also Geduld

Dann kommt die Installation der xxx.rpm's

Wieder eine Macke,
die Installation scheint fertig . . .
aber ist sie das wirklich ?

. . . . . . . .

und es tut sich nichts mehr


. . . . . . . . .

Nach 15 Minuten ein Server RESET

Das ist eine der letzten iLO2 Macken. Der Bildschirm direkt am Server hatte nämlich noch etwas mehr angezeigt, die Remote Konsole aber nicht.

Na gut. Nach dem Abwarten einer hinreichend langen Zeit von mehr als 5 Minuten habe ich mich getraut, den Server einfach wieder per iLO2 Webadmin neu zu starten.

.

Zurück zur Startseite ----- © 2009 / 2018 - Copyright by Dipl. Ing. Gert Redlich - Zum Telefon - - - - NEU : Zum Flohmarkt