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Die 5., 7. oder sogar die 9te 13.1 XEN DOM-0 Grundinstallation

Wie bereits auf dieser Seite beschrieben, installiere ich den HP Server nur noch über iLO2. Das ist bequemer, als vor der lärmenden Kiste zu warten.

Die bisherigen opensse 13.1 Installationen (und auch vorher bereits die 12.1/12.3)  hatten bislang zum Ziel, ein möglichst schlankes Linux mit absoluten Minimal-X11 Eigenschaften zu erzeugen/installieren, damit in der VNC Konsole die grafische YAST2 / XEN-Admin Version funktioniert.

Doch das ist mühselig und bringt leider nur geringe Vorteile. Bislang hatte ich die "Minimale Textversion" (ohne alles) ausgewählt und diverse Module später mit zypper nachinstalliert. Zeitlich war das eine Katstrophe und von der Menge war es am Ende auf der root Platte fast gleich groß.

Darum jetzt nochmal eine Power-Installation, bei der ich gleich die gewünschten bzw. notwendigen Module mit anklicke.
Also ich brauche einen SSH Zugang, X-11, VNC-Server sowie einen Fenstermanager, dann natürlich die XEN Server Module und die XEN-Tools.

Wie wir sehen werden, sind das zusammen etwa 2.8 Gigabyte an Masse, von denen ich bestimmt 1 Gigabyte nie brauche, vor allem den ganzen Gnome Kram und die tausende von Schriften und die Sprachen alle nicht.

Die Boot-Geschwindigkeit vom USB-Stick ist nicht nennenswert schneller als von der CD/DVD - merkwürdig

Anfänglich merkt man keinen Unterschied von USB zur CD oder DVD.

Für mich stellt sich natürlich die Frage, wenn ich mehrere Server installiere, warum nicht gleich einen 8-GB Stick mit dem DVD Image zu füttern um das nicht alles übers Internet holen zu müssen - obwohl ich VDSL habe und auch diese Masse erstaunlich schnell geht. Doch die Updates, die später noch kommen, sind auch nicht ohne, es ist wieder Masse, also weit über 600MB an Updates.

Das ist aus meiner Sicht alles nicht mehr zeitgemäß. Sowohl für Windows 2000 wie auch für WIN XP hatte ich jeweils eine konsolidierte CD mit den letzten SP4 bzw. SP3 erstellt und auch nachfolgede Updates eingebunden. Es geht also sogar bei Microsoft. Es müsste bestimmt auch bei Suse gehen, nach 6 Monaten nach dem Release eine aktuelle Distribution im Netz zu bevorraten, damit dieser gigantische Update Wahnsinn aufhört.

Der Boot-Loader auf den Stick hat Macken

Später werden wir erstaunt festellen, daß der Boot-Loader vom USB-Stick den Boot-Vorgang nicht nach 5 Sekunden an die lokale Festplatte durchreichen kann - er dreht sich im Loop ???? - Warum ??. Man muß über das Server-BIOS eingreifen und die Boot-Reihenfolge abändern / korrigieren. Mit einer Boot-CD geht das.
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Die Bezeichnung der ETH Ports ist neu

Die Schnittstellen werden jetzt anders benannt - ob das besser ist ?? Es ist jedenfalls erst mal verwirrend, mit kryptischen Namen zu arbeiten, wir werden sehen.

So hatte ich es früher gemacht

Doch jetzt mache ich es hier anders, nämlich alles auf einmal anklicken und in einem Rutsch installieren - ohne Rücksicht auf die gewaltigen (und eigentlich unnötigen) Gigabyte.

Es gibt die angeblich "kleinste grafische" Auswahl

Nach mehreren opensuse XEN Installationen, bei denen ich von Hand die vermutlich absolut minimalste grafische Version zusammen gebaut hatte, jetzt also die Power Version - volle Pulle - alles auf einmal.

Am Ende hatte ich früher (mit der händischen Nachinstalltion) etwa 300 MB auf der root Partition der DOM 0 gespart. Ob das der ganze Zeit-Aufwand wert war ??

Neuigkeiten bei der DOM-0 Platte

Bei der 10 Giga root Partition der DOM-0 habe ich mir jetzt 1-Giga Swap genehmigt, 8,5 Giga für die ganze XEN Umgebung und 500MB Reserve für zu sichernde Files aller Art, falls ich nochmal drüber installieren müsste.

Das ist die Erfahrung nach dem Update von 12.1 auf 12.3, - ich hätte mir die ganzen XEN VM Info Files aufheben sollen.

So sieht mein Vorschlag aus

Ganz wichtig - für unseren Nutzung : GRUB (also NICHT GRUB2)

Bei uns gibt es nur Linux und davon nur opensuse, also alles aus einer Hand. Der Mix von allen möglich Distributionen erfordert so viel Wissen und Geduld, die ist nicht mehr da.
GRUB 2 mag ja wirklich moderner sein, bei mir reicht GRUB volkommen aus und ist für meine Belange deutlich übersichtlicher.
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Hier habe ich so ziemlich alles zusammen

Wie gesagt, ich installiere diese Server-Version in einem Browser-Fenster einer JAVA Konsole, die mir die physikalische Server-Konsole auf meinen PC holt. Damit habe ich hier noch drei weitere Bildschrime frei, um immer zu schaun, wie ich es beim letzten Mal (erfolgeich oder unerfolgreich) protokolliert hatte.

Hier im Bild also die weitehend fertige Auswahl der Software

Ich hatte gute Erfahrung mit ext4

Ist Masse wirklich Klasse ?

Inzwischen weiß ich, daß ich mit 1.850 Gigabyte viel Schotter auf den Server geladen bekomme, nur um in der VNC Konsole YAST2 und die grafischen Hypervisor Tools benutzen zu können.

Am Ende ist es eine Frage der Bequemlichkeit des Admins, Zeit zu sparen.
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Fast 1 Stunde Tee-Pause ist angesagt

Und dann passiert wieder nichts, der Server arbeitet. Mangels jetzt schon verfügbarem "htop" kann ich nicht sehen, ob mit einem oder 8 Kernen gerackert wird.

Jetzt geht es ans Netzwerk

Der Server hat 4 Gigabit Schnittstellen

Ob man die wirklich alle braucht, also - ob der Server so viel "Output" an Daten überhaupt bereitstellen könnte, haben wir nie ausprobieren können, weil wir aus Preisgründen nur eine 100 MBit/s Anbindung haben.

Anfänglich nur 1 Bridge

Sind (warum auch immer) 2 Bridges konfiguriert, schaufelt der Server seine eigenen Logs selbst mit unnützem Müll zu. Denn beide Ports sind erst mal am gleichen Switch angeschlossen, wir haben ja nur einen. Wenn das so ist, muß es später unbedingt korrigiert werden.

Und so sieht es dann aus

Ich schalte IPV6 (zur Zeit) ab

Ich folge also dem YAST Vorschlag, Bridges zu installieren und den SSH Port zu öffen und die Firewall von Anfang an !!!! aktiv zu halten.

Die Chinesen scannen in ungeahnten Geschwindigkeiten unsere gesamten Netze durch, und es ist einfach unglaublich. Bereits 1 Stunde nach der Installation sind tausende von root Login Fehlern in den Logs
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Die Firewall für VNC öffnen

und speichern und aktivieren

"Er" hat es gemerkt, xorg-x11 fehlt

Die VNC-Server Umgebung wird gesetzt

Keine vorgeschlagenen Tests überspringen

Diesmal sind es nur wenige Sekunden, die der Test braucht, aber sicher ist sicher, wir brauchen die dann folgenden Updates auf jeden Fall.

Unbedingt die Updates einspielen

Hier könnten Sie aussuchen

Die Frage ist, ist es wirklich die Mühe wert, überflüssige Module nicht auszuwählen - also abzuwählen ?

Ich habe mir die Mühe gemacht

wollte es einfach wissen ..... - ob es klug war ??

Und das hier sind erst mal nur die Patches

die Updates kommen da erst noch

 

und das hier dauert schon ganz schön lange.

und nach diesem Patch Download kommt ein Neustart

Wie gesagt, ein Eingriff ins BIOS muß sein

Der GRUB Loader im Boot-USB-Stick kann es nicht, er loopt - ewig ........

Sie müssen im BIOS die Boot-Reihenfolge wieder zurück auf Harddisk setzen, dann erst gehts weiter.

Sehr merkwürdig ist, jetzt kommt YAST2 - und sogar im grafischen Modus

Bei den früheren opensuse Versionen ging es jetzt im Text-Modus weiter, sogar auch bei der NET CD von 13.1 bei allen vorangegangenen Installationen.

Muß man das jetzt verstehen ???

Hier habe ich eingegriffen - ich will XEN - gleich

Und jetzt werden die XEN Module geladen, auch wenn noch gar keine VMs angelegt sind.

Als Nachtrag will uns die Installationsroutine die restlichen Updates "aufdrücken" - also "abwählen"

Die will ich aber nicht haben, denn dieser Server hat weder Gnome noch Drucker noch irgendwelchen Sound und auch keine grafischen Bearbeitungswerkzeuge, alles Programme, die ich auf keinen Fall haben möchte.

Hier die letzten aktuellen Hinweise zur Version

Wie gesagt, keine Drucker und kein ISDN

Und fertig - endlich

Es hat funktioniert - X11 ist da

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