Sie sind hier : Homepage →  NAS kontra Netware

Moderne kleine stromsparende NAS gegen klassische Netware Server . . . . unsere Erfahrung.

unsere uralten 1850 und DL380
die inzwischen auch alten DL385
die Buffalo NAS Boxen
die Treckstor NAS Box
Innenleben der Zyxel NAS Box

Nov. 2010 - Als alter Netzwerker bin ich auf den Netware 4.11 Serverversionen und auf den Compaq (bzw.HP) Proliants hängen geblieben. Alle Versuche, mit WIN NT4 und WIN Server 2000 und 2003 waren aus meiner Sicht Rückschritte in Bezug auf die Servergeschwindigkeit im Allgemeinen. Netware war immer um einige volle Faktoren schneller.

Auf den 2,2 GigaHz Dual Core Opterons war Netware 4.11 sogar unschlagbar, obwohl nur zwei Kerne benutzt wurden.

Inzwischen ist Stromsparen angesagt, zumindest in kleineren Unternehmen, in denen der Strom noch aus der teuren Steckdose kommt.

Die Erfahrungen mit den Buffalo Linkstation Live NAS Boxen (siehe oben) waren überaus positiv, außer, daß die Platten eben nicht ausfallsicher sind. Ein erste Buffalo Platte, unsere einzige Seagate 500 Giga Platte, hatte es aber nicht lange gemacht. Wegen der motorischen Belüftung ist die übermäßige Erhitzung der Seagate Platten nie aufgefallen. Irgenwann war sie hin, Mist.

Auf dem offenen Labortisch werden die alten 500 Giga Seagetes (bei uns) sehr sehr heiß. Die 500er Samsung und vor allem die ganz neuen 1TeraByte Hitachis (aus Mai 2010) werden nur noch lauwarm und !!! sind dabei noch erheblich schneller. Die Technik schreitet wirklich gewaltig voran. Es ist überhaupt kein Vergleich mehr mit den alten damals schellen 36 Giga SCSI Platten selbst mit 100 U/min.

Bei RDE betreiben wir die allermeisten Arbeitsstationen unter WIN 2000 SP4 und WIN XP SP3, inzwischenau eine mit WIN7. Klickt man im WIN Explorer mit rechten Taste auf ein Netzwerkaufwerk und geht auf Eigenschaften, zeigt Netware innerhalb einer Sekunde den Füllstand des Netware Volumens an, z.B. 194 Gigabyte mit 845.000 Dateien. Dieses auf eine unserer Buffalo oder Trekstor (lowcost) NAS Boxen kopierte Giga-Volumen braucht dort fast 2,8 Minuten, um die (über sen Samba Server emulierte) Verzeichnisstruktur abzugrasen und das (Summen-) Ergebnis anzuzeigen.

Nachtrag Nov. 2011 - Mit dem (bei uns) neuen Zyxel NSA320 Server mit der 1.2 GHz CPU geht das wieder rasant und das für 145 Euro + Festplatten.

Zurück zur Startseite ----- © 2009 / 2016 - Copyright by Dipl. Ing. Gert Redlich - Zum Telefon - - - - NEU : Zum Flohmarkt