Sie sind hier : Homepage →  Linux (3) Workst.-Installation

Linux auf der Workstation ist bei uns gänzlich anders.

Auf der PC-Workstation wird eine sehr komfortable Bedienoberfläche verlangt. Da hat Windows mit WIN 2000 und XP inzwischen Maßstäbe gesetzt, an denen sich Linux und die verschiedenen Distributionen anlehnen müssen. Also nicht "sollen" oder "können", nein müssen !!

 

Auch ich will und muß diesen Benutzer-Komfort haben, sonst habe ich dafür keine Zeit mehr übrig.

Wozu brauche ich Linux wirklich ?

Im Juli 2008 gab es eine Anforderung, von einer uns völlig unbekannten Win-Server 2000 Datensicherung mit Backup Exec 8.5 eine Vielzahl von Dateien aus Windows NTFS Partitionen zurück zu holen.

Doch der Teufel steckt im Detail. Backup Exec hat sich geweigert, direkt auf eine FAT 32 Partition zurück zu sichern. Damit war diese ganz einfache Variante schon mal gestrichen.

Der kleine Hinkefuß war leider, daß Backup Exec alle NTFS Rechte mit zurück sichern will und es auch tut und daß auch der Administrator des neuen Zielsystems nicht mehr alle Dateien lesen bzw. kopieren darf.

Eigentlich ist es einfach: Man nehme ein lokales Live-Windows (also die WIN XP-Bart PE CD) oder ein Live-Linux und kopiere die gesamte Rücksicherung von ca 20 Gigabyte von der lokalen NTFS Platte auf eine USB Platte mit FAT 32, denn dort gibt es keine Rechte. Dann stecke man diese USB Platte an die normale WIN 2000 oder XP Workstation und kann (also könnte !!) nun ganz ruhig und konzentiert die wichtigen Dateien auslesen.

Die Bart PE CD mit WIN XP

kann auch fremde NTFS Platten nicht einfach 1:1 irgendwohin (z.B. auf FAT 32) kopieren. WIN XP benutzt bzw. befragt die gewünschte NTFS Partition dort nach deren Rechten und wenn die nicht stimmen, kann auch die Windows Live Version nicht auf diese NTFS Verzeichnisse  bzw. die Dateien der fremden Platte zugreifen. Das kann für alle Dateien gelten oder nur für ein paar wenige. Und wenn am Ende von 80.000 Dateien in 400 Verzeichnissen mal 250 fehlen, fällt es erst mal gar nicht auf.

Darumhier ein paar Bemerkungen zu den Distributionen für diesen Zweck

Der Kunde war im Zeitdruck, also sollte es möglichst schnell gehen und vor allem, der Kunde wußte, welche Verzeichnisse ursprünglich nicht !! leer waren.

Mir war das gar nicht so sonderlich aufgefallem, denn die Stichproben sahen wirklich gut aus.

Jetzt also zu den kurzen Erfahrungen:

.

Nach oben

Zurück zur Startseite ----- © 2009 / 2016 - Copyright by Dipl. Ing. Gert Redlich - Zum Telefon - - - - NEU : Zum Flohmarkt