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Was bei einem Filezilla Client unter opensuse zu beachten ist

Nehmen wir an, Sie haben irgendwo einen opensuse vsftp Server, auf den Sie von einem beliebigen opensuse Client Ihre Dateien ablegen oder abholen wollen, so klappt das fast nie auf Anhieb.

Jedenfalls ich bin darüber gestolpert, daß ich von Windows 2000/XP aus mit einem uralten ziemlich einfachen ftp-Client ohne Probleme auf diesen vsftp Server kam.

Mit dem Filezilla Client auf dieser Windows Station ging es schon nicht mehr. Und mit dem Midnight Commander sowie dem Filezilla -beid als Clients - auf einem opensuse Server ging es auch nicht.

Die Frage war, was läuft da schief. Denn früher - mit andern älteren opensuse Versionen - konnte ich so von einem opensuse Server die Dateien ganz simpel auf einen anderen Server herüber holen.
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Ich betrachte hier opensuse 13.2 und 42.1

Ich möchte von einer XEN Grundversion (DOM0) recht große tar.gz Dateien (das sind die gepackten virtuellen Maschinen) auf kürzestem Weg auf eine zweite XEN Grundversion transferieren.

Damit ich auf dem Quellserver keinen vsftp Server aufsetzen muß und die ftp-Ports in der Firewall öffnen muß, habe ich eine kleine virtuelle Maschine mit einer 20GB Partition als ftp-Server installiert. Auf diesem ftp Server sind natürlich die ftp Ports 21 und 22 in der Firewall geöffnet, aber weiter auch nichts.

Das hatte bislang immer ausgereicht, um von einem beliebigen Linux Client auf diesen ftp Server zugreifen zu können. Unter opensuse 13.2 und 42.1 wollte der "mc"- Client wie auch der filezilla- Client einfach die Verzeichnisse nicht anzeigen.
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Wenn ich auf Clientseite die Firewall abschalte, dann geht es ??

Das dürfte doch eigentlich nicht sein. Warum müssen auf der Client-Seite zusätzliche Ports geöffnet werden ?

In der Config des vsftp- Servers habe ich folgende Einträge:

  • pasv_enable=YES
  • pasv_min_port=60000
  • pasv_max_port=60100

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Da der Filezilla Client ohne Firewall auf diesen vsftp Server zugreifen kann und das Verzeichnis anzeigt sowie Dateien überträgt, können es doch nur diese Ports sein, die das blockieren.
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Auch auf Client-Seite muß man (weitere) Ports freigeben

Natürlich hat auch die Clientseite alles per Firewall geblockt, das irgendwie Eindringlinge locken könnte.

Jetzt habe ich bei den Diensten die

  • Port-Range von 60000 bis 60010


zusätzlich geöffnet und jetzt kann ich Dateien/Files per Filezilla übertragen.
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