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10 - Der freie VNC Client für Windows

Wenn man die minimale grafische Oberfläche auf einem Linux System braucht, dann sollte man die freie Variante des Tight VNC ausprobieren. Und man sollte unbedingt mindestens die Version 2.0.1 benutzen. Mit der Version 1.3.xx gab es massenweise Probleme.

40 - der tightVNC Client für WIN2000 und XP !!

Dieser 1.3 Client läuft (noch) nicht unter Vista oder WIN7 (oder nie). Bei uns ist die Windows Zeit nach XP vermutlich auch abgelaufen, es sei denn WIN7 sei wirklich besonders gut. Also gleich den neuen 2.0.1 Client laden und installieren. Der Client wird sehr einfach installiert, da kann man nichts verkehrt machen.

In das este sich öffnende Fenster tippt man nur die IP Nummer des Linux Servers gefolgt mit ":2" für den Port ein. Und da ich auf dem Server soeben die X-Windows VNC Console Nummer 2 initialisiert und gestartet hatte, müsste das auch klappen.

Es funktioniert wirklich.

Gleich teste ich "yast --qt" und wirklich, ein grafisches Yast kommt hoch. "YAST2" geht auch.

Na endlich.

Habe dann gleich mal noch mehrere VNC Server initialisiert / gestartet und zwei weitere grafische X11 Konsolen auf meinem WIN2000 Desktop geöffnet. Das geht auch.

50 - wenn der tightVNC nicht starten will

dann sind im Verzeichnis /tmp/.X11-unix/

noch ein paar "Überbleibsel" bzw. Überlebende,

srwxrwxrwx 1 root root 0 Mar 19 00:45 X0
srwxrwxrwx 1 root root 0 Mar 18 23:29 X2
srwxrwxrwx 1 root root 0 Mar 18 23:31 X3
srwxrwxrwx 1 root root 0 Mar 18 23:36 X4

die mit rm * gekillt werden könnten (sehr gefährlich) also besser mit dem "mc", da sieht man, was passiert.

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