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Den grafischen Bildschirm einer VM per VNC holen

Und wieder - es steht nirgendwo so richtig beschrieben, mag sein, zwischen den Zeilen. Wichtig : Ich spreche hier von der Erfahrung auf einer opensise 42.3 XEN Virtualisierung - also nicht KVM, dort habe ich es noch nicht probiert!

Und wieder : "Wenn man es weis, ist es trivial."

Eine VM kann offensichtlich nur eine VNC Session verkraften, warum nur eine ? , weiss ich nicht, Jedenfalls wird diese VNC Session über die IP Nummer des Hosts (und einen dedizierten Port) verbunden, NICHT über die IP Nummer des VM-Gastes !!!
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In der VM braucht die VNC Session einen Port

Das Starten eines VNC Servers auf der VM ist (erst mal vermutlich) überhaupt nicht notwendig, denn der Virt-Manager auf dem Host ermöglicht die Konfiguration eines VNC-Zugangs innerhalb der VM-Konfiguration.

Die Installation des X11 Servers auf der VM ist aber (für mich) in jedem Fall notwendig, will man "yast2" und andere Programme (filezilla, gftp) im Grafikmodus bedienen.

Neu war aber, daß VNC nur über die Host-IP funktioniert. Der VNC-Weg über den Host zum Gast ist offensichtlich (von der "lib_virtd" belegt - also in use).

Man kann also auch über VNC direkt auf dem Host den "virt_manager" aufrufen und dort den Grafik-Bildschirm der gewünschten VM anklicken oder den direkten Weg über den VNC Port der VM gehen.

Dazu ruft man in der VM das Programm "lsof -i" auf und sieht alle offenen Ports.
Halt, den direkten Port sieht man nur, wen man den vncserver auf der VM geladenhat ??? alles sehr merkwürdig ?? wo steht der h´ganze Vorgang wirklich gut erklärt ??)
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