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10. Okt. 2014 .- Version 13.2 - die Neugierde überwiegt ....

12.10.2014 - Ein paar Unentwegte haben (sicher auch aus der Not heraus) die opensuse 13.2 bereits installiert und loben einige Verbesserungen.

Das kann ich bestätigen, die Entwickler haben aufgeräumt und mit dem ganzen Spielkram aufgehört. Es sind zwar während der Installation noch einige Inkonsistenzen beim Bildschirmaufbau dabei, aber vielleicht wird es ja noch repariert. Es ist ja noch die Release Variante RC1.

Wo lagen die bisherigen Schwächen der 13.1 und früher ?

Dazu nochmal meine Grundlagen :

HP Proliant DL 385 G5 Server (8 Opterons und 32 Giga RAM) mit XEN Virtualisierung und ausschließlich Linux XEN VM Gästen (unter opensuse mehrerer Releases).

Administration der "DOM 0"s mit Hilfe sowohl der iLO2 Fernkonsole als auch putty und getunneltem VNC Viewer.
Administration sämtlicher "DOM U" Gäste mit Hilfe von putty ohne grafische Oberfläche.
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Auch hier wieder ein paar Macken

Bei der Installation habe ich "xen Server" und "xen-tools" gleich ganz am Anfang mit ausgewählt. Doch unter yast2 fehlt später im Bereich Virtualisierung der Virtual Machine Manager. Wo ist der hin ? Ohne den geht nichts.

Ergebnis: opensuse 13.1 zurückgestellt bzw. übergangen

Nach wie vor ist die opensuse 13.1/64 nicht für den DOM 0 Betrieb geeignet.
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Ende Jan. 2015 - Opensuse 13.2 probiert

Erster Versuch mit einem virtuellen Gast, einer VM, auf der der neue Mailserver samt Weboberfläche laufen soll. Ernnüchternd ist, beim Apache2 Version 2.4 ist jetzt vieles neu und vieles anders. Die alten Konfgurationen laufen nicht mehr.

Es ist also eine Menge Lernbedarf vorhanden. Die Informationen im Web und ain den opensuse Foren sind bislang spärlich.

Stand 5.februar 2015
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Na dann starten wir mal mit einer 13.2 XEN Installation

5.2.2015 - Eine nackte 74 GB Platte in einem DL385 G5 Server mit 8 CPUs und 20 Giga RAM soll zeigen, ob es jetzt funktioniert.

Die Installation der sogenannten DOM 0, des XEN Grundsystems, von der 13.2 Net CD geht am 31. Jan. und am 1. Feb. überhaupt nicht. Das Install Programm hängt fast immer für eine halbe Stunde - sogar mehrfach. Am 4. 2. geht die Installation Ratz Fatz - aha. Das war schon mal nicht begeisternd.

Die Umstellung der GRUB2 Boot-Order auf den XEN Kernel geht erst beim 3. Male. Die ersten beiden Male bootet er zwar automatisch - aber trotz yast2 Bootloader Konfiguration - mit dem Desktop-Kernel.

Das Erstellen einer initrd, einer initial Ramdisk Datei dauert sehr lange, obwohl sich 4 CPUs von 8 die Arbeit teilen. Es sind mehr al 5 Minuten.

Die Installation der XEN Tools und Module per yast2 geht anfänglich sehr schnell, doch dann loopt das Programm mit 2 CPUS zu je 100 % für 20 Minuten. Also abwürgen.

Morgen geht es weiter. Ich suche den "Virtual Machine Manager" VMM.
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Wo ist der VMM geblieben ? Bei 12.3 war er noch da.

Bei der opensuse 13.1 xen Version hatte ich auf dem yast2 Hauptscreen bei den virtuellen Tools den VMM (Virtual Machine Manager) nicht mehr gefunden. Damit kann ich die laufenden VMs (jetzt nicht mehr ) kontollieren und somit habe ich die Version 13.1 gleich auf die Seite geschoben bzw. gelöscht. Das ist Murks, denn bei Version 12.3 war doch noch alles per Standard XEN-Installation dabei.

Leider muß ich die Kirtiken in den Foren bezüglich der opensuse Bastelei bestätigen. Das dürfte bei einem Folge-Release nicht mehr vorkommen. Wenn das so weiter geht, ist opensuse wirklich bald Geschichte.
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