Sie sind hier : Homepage →  Linux (1) Server-Installation→  l) Opensuse 13.2 News→  13.2 und der VM-Manager

Änderungen, die nicht einleuchten

Der Bereich Virtualisierung unter 12.3
Der Bereich Virtualisierung unter 13.2

Bis zu opensuse 12.3 konnte man XEN und seine Tools installieren und im yast2 Menü war alles da, das man zum Erstellen und verwalten von VMs / "virtuell machines" brauchte.

Ab Version 13.1 fehlte der VM-Manager. Warum ? Nirgendwo steht oder stand, daß man den jetzt auf einmal händisch nachinstallieren muß. Aber ohne VM-Manger kann man einen professionellen virtualisierten Server nicht managen.

Wer hat das angeleiert ? Erst durch intensives Suchen - quasi der Hoffnungslauf nach mehreren Reinfällen mit opensusee - findet man nach Stunden eine Seite, auf der verschiedenste VM-Manger zum Download bzw. zum direktinstall angeboten werden. Das ist alles sehr sehr mühsam und von einer "one klick" Installation ist das inzwischen meilenweit entfernt.

https://software.opensuse.org/package/virt-manager
.
für opensuse 13.2 ist er hier :

https://software.opensuse.org/download.html?project=Virtualization&package=virt-manager

download.opensuse.org/repositories/Virtualization/openSUSE_13.2/noarch/virt-manager-1.4.0-388.2.noarch.rpm
.
oder das repository hinzufürgen

zypper addrepo download.opensuse.org/repositories/Virtualization/openSUSE_13.2/Virtualization.repo

zypper refresh
zypper install virt-manager
.

Nach dem Nachinstallieren von virt-manager

Für den Windows VNC Client braucht man den opensuse VNC Server. Dazu muss natürlich in der Firewall auch der VNC Port geöffnet werden. Den VNC Server installiert man über yast. Dan den VNC Server aufrufen, ein Passwort vergeben und auf die Antwort achten:

Log file is /root/.vnc/linux-wt35:1.log

Es ist also der erste VNC Server, der mit dem Windows VNC-Viewer verbunden wird. "ip-nummer:1" .
.

Nächste Frage zu YAST2

Auf den DOM0s auf meinen XEN-Servern gibt es nur die minimale Grafikversion unter X11, die ich ausschließlich unter VNC remote bediene. Es braucht keinen Grafik-Desktop für die wenigen Anwendungen.

Wie bekomme ich also den oder die VM-Manger (und evtl. andere Programme in das YAST2 Menü-System rein ? Ich hätte dort auch gerne den "gparted" noch untergebracht. Einige Sachen kann der gparted besser als das YAST2 Modul.

hier könnte man etwas finden - mühsam - https://de.opensuse.org/Portal:YaST
.

Erstellung von VMs auf separaten Platten

Unter XEN - virt-install aus opensuse 12.3 konnte ich relativ leicht die virtuellen Gäste auf eigene physikalische Platten meines HP-DL385 Servers legen.

Das ist jetzt wieder anders, wie es geht, steht bei Empfehlungen.
.
Bei den neuen Severn mit gespiegelten 2 Tera Platten geht es wieder anders.

Hier steht, wie es gehen soll : ask.xmodulo.com/mount-lvm-partition-linux.html

und hier
https://www.novell.com/support/kb/doc.php?id=7000062
.

Mount/access Files Residing on Xen Virtual Machines

https://www.suse.com/communities/blog/mountaccess-files-residing-xen-virtual-machines/
.

Zwei XEN VMs migrieren ist nicht so einfach



.


Zurück zur Startseite ----- © 2009 / 2018 - Copyright by Dipl. Ing. Gert Redlich - Zum Telefon - - - - NEU : Zum Flohmarkt